Radionik und Orgonstrahler
„Womit übertrage ich die Schwingung/Information
auf den Empfänger?“
In der Radionik brauchen wir dazu – nennen wir es
mal eine Transportenergie - welche diese Schwingungen/Informationen
überträgt, entweder den menschlichen Geist und
Orgonenergie oder z.B. einen Orgonstrahler, der die Orgonenergie
(Chi, Prana) einfängt, konzentriert und auf ein Objekt
übertragen kann. Man kann einem Orgonstrahler genau
wie dem menschlichen Geist „Heilinformationen“
mitgeben.
Ein Orgonstrahler hat den Vorteil, dass man die Verbindung
bzw. das „Senden“ von Energie je nach Bedarf
unbegrenzt lange aufrechterhalten kann, während das
auf geistiger Ebene nur in begrenzter Dauer möglich
ist.
Die vom Orgonstrahler abgegebene Orgonenergie und die eventuell
zusätzlich mitgegebenen Informations-Schwingungen sind
auf das feinstoffliche Energiefeld, das die Probe umgibt,
gerichtet. Das Energiefeld dieser Probe hat eine ganz bestimmt
Frequenz, d. h. es schwingt in einer bestimmten Anzahl von
Schwingungen pro Minute. Diese Frequenz ist die gleiche,
mit der auch der Probengeber als ganzes schwingt. Nur dort
besteht eine Resonanz.
Das ist der gleiche Effekt, wie bei der Übertragung
einer Radiowelle. Sie kann nur dort empfangen werden, wo
eine Empfangseinrichtung existiert, die auf die gesendete
Frequenz abgestimmt ist, wo also eine Resonanz besteht.
Das Feld, das die Probe umgibt, fungiert also als Sender
und überträgt die vom Orgonstrahler empfangene
Schwingung an das Empfängerfeld des jeweiligen Menschen
weiter. Eine Fehlübertragung auf ein anderes Empfängerfeld
ist ausgeschlossen, da eine Übertragung immer nur auf
genau der gleichen Frequenz möglich ist. Da jeder Mensch
ein Individuum ist, ist auch jedes Feld eines Menschen einmalig
und damit auch seine Frequenz.
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