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Morphische Felder etc.
Radionik
--> morphische Felder
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Morphogenetische Felder
Die Idee, daß es spezielle biologische Felder, sogenannte
morphogenetische Felder, geben könnte, basiert u.a.
auf drei Anfang dieses Jahrhunderts entwickelten Konzepten
der Morphogenese lebendiger Organismen. Morphogenese bedeutet
Formbildung. Die Biologen Hans Spemann, Alexander Gurwitsch
und Paul Weiß gingen bei ihren Forschungen unabhängig
voneinander von der Theorie aus, daß jedes Lebewesen
von einem spezifischen Feld umgeben wird. Sie bezeichneten
dieses Feld als „Entwicklungsfeld", als ,,Embryonales
Feld" oder eben als ,,morphogenetisches Feld"
und schrieben diesen Feldern nicht nur die Eigenschaft zu,
daß sie die normale Entwicklung von Organismen organisieren
können, sondern daß sie auch bestimmte Regulations-
und Regenerationsfunktionen haben .
Alexander Gurwitsch begann seine Forschungen mit der einfachen
Fragestellung: „Weshalb hat die Niere Nierenform und
wie wird das Auge rund.“ Er wollte also herausfinden,
weshalb und wie sich die Form von Organen ausbildet und
wie die Lebewesen ihre arteigene Gestalt annehmen. Einer
der wesentlichen Auslöser für diese Forschungsarbeiten
von Gurwitsch war seine Beobachtung, daß Wurzelzellen
einer jungen Zwiebel an jener Stelle zu einer vermehrten
Zellteilung angeregt wurden, die auf die Spitze einer zweiten
Zwiebelwurzel gerichtet war. Um auszuschliessen, dass diese
Stimulierung durch eine Übertragung von chemischen
Stoffen zustande gekommen sein konnte, schirmte Gurwitsch
in seinen Experimenten die Zwiebelwurzeln durch Trenngläser
voneinander ab. Solange er normales Fensterglas verwendete,
unterblieb das vermehrte Wachstum. Es setzte aber ein, wenn
er Quarzglas verwendete, um die Zwiebeln zu trennen.
Die Schlußfolgerung für Gurwitsch war, daß
die Anregung der Zellteilung und des Wachstums mit Hilfe
von Lichtwellen übertragen worden war. Da diese Wachstumsstimulierung
jeweils zwischen Pflanzen einer Art funktionierte, schloß
Gurwitsch daraus, daß es sich bei den übertragenen
Wellen um biologische, artspezifische Welleninformationen
und Energien handeln müßte. Die Arbeiten von
Gurwitsch wurden in der Nachfolge von einer größeren
Zahl von Wissenschaftlern auf Richtigkeit überprüft.
Diese Überprüfung ergab, nachdem die zur Überprüfung
genutzten Meßgeräte wesentlich feiner geworden
waren, daß die Überlegungen und Messungen von
Gurwitsch vollständig richtig gewesen sind. Aus dieser
Überlegung von Gurwitsch und den sich daraus anschließenden
Überprüfungen ergaben sich zwei neue Forschungsrichtungen
in der Biologie, zum einen die Biophotonenforschung und
zum zweiten die Forschung nach morphogenetischen Feldern.
Die Biophotonenforschung wurde vor allem durch die Arbeiten
von Professor Popp bekannt, die Forschungen nach den morphogenetischen
Feldern insbesondere durch die Arbeiten und Veröffentlichungen
des Biochemikers und Zellbiologen Professor Rupert Sheldrake.
Bleiben wir also bei den morphogenetischen Feldern. Die
grundlegende Annahme ist, daß jedes Lebewesen von
morphogenetischen Feldern umgeben wird. Doch lässt
sich diese Annahme auch durch Beobachtungen belegen? Zunächst
müssen wir einmal feststellen, daß wir die morphogenetischen
Felder nicht direkt wahrnehmen können. Doch dies bedeutet
noch lange nicht, daß sie nicht existieren, denn wir
haben ja bei den elektromagnetischen Feldern den gleichen
Effekt beobachtet: Sie sind nicht direkt wahrnehmbar, aber
dennoch existent.
Es gibt nun eine Reihe von Phänomenen, die sich nur
erklären lassen, wenn man die Existenz morphogenetischer
Felder annimmt. Diese sind z.B.: Die Regenerationsfähigkeit,
die Formgebung, die Verhaltensvererbung und die Verhaltensübertragung:
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Formgebung
Bereits Gurwitsch hat sich die Frage gestellt, wie eine
Niere ihre Nierenform bekommt und warum ein Auge rund wird.
Die traditionelle Schulbiologie hat hierfür eine verblüffend
einfache Antwort. Diese Informationen sind in den Genen
gespeichert. Doch kann dies wirklich sein? Hierzu müssten
die Gene Informationen darüber enthalten, wie sich
z. B. Eiweißmoleküle, Knochen und Knorpelsubstanzen
einmal in Form eines Armknochens und einmal in Form eines
Beinknochens anordnen müßten. Aber Arm? und Beinknochen
enthalten genau die gleichen Gene. Es müsste also ein
Programm geben, das bestimmte Gene aktiviert und andere
nicht. Doch ein Programm ist nichts anderes als eine zielgerichtete
Handlungsanweisung. Denn schließlich sagt das Programm
ja, wie einzelne
Körperformen auszusehen haben. Doch woher kommt dieses
Programm? Offensichtlich kann es nicht in den Genen selber
liegen. Also muß es außerhalb der Gene und damit
auch außerhalb der Materie sein. Es könnte sich
also in dem morphogenetischen Feld des Individuums befinden.
Dies würde bedeuten, daß die Informationen über
die Formgebung nicht auf der materiellen Ebene zu finden
sind, sondern in Feldern, die diese materielle Ebene umgeben.
Man kann dies mit dem Effekt vergleichen, den wir bei den
elektromagnetischen Feldern gesehen haben. Denn dort wurde
die Anordnung der Eisenfeilspäne, d. h. also ihre Struktur
und ihre Form auch von dem Feld bestimmt, das den Magneten
umgibt. Wenn dies so wäre, müssten die morphogenetischen
Felder über eine Art Transport? oder Sendefunktion
verfügen. Denn schließlich muß ja das im
Feld vorhandene Programm irgendwie auf den Organismus einwirken.
Welche weiteren Gründe gibt es, anzunehmen, daß
ein solches Feld existiert.
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Regenerationsfähigkeit
Die Regenerationsfähigkeit ist eine der grundlegenden
Eigenschaften jedes lebendigen Organismus. Wir alle regenerieren
z. B. ständig unser Blut, unsere Schleimhäute,
unsere Haut ? Wunden heilen und gebrochene Knochen wachsen
wieder zusammen. Bei vielen niedrigen Lebewesen gibt es
sogar so starke Regenerationskräfte, daß aus
einzelnen Teilen dieser Lebewesen vollständige neue
Tiere entstehen können. Einen Plattwurm kann man z.
B. zerstückeln und aus jedem Stück, einem Kopf,
einem Schwanz, einer Seite oder sogar auch nur einer einzigen
Scheibe entsteht wieder ein ganzer, neuer Wurm. Auch viele
Pflanzen haben diese Regenerationsfähigkeit. Diese
Regenerationsfähigkeit macht deutlich, daß Organismen
von einer Ganzheit sind, die mehr ist als die Summe ihrer
Teile. Der Teil eines Plattwurms ist mehr als nur der Teil
dieser materiellen Ganzheit. Dies ist vergleichbar mit dem
Beispiel des Eisenmagneten, der durchtrennt wird. Auch hier
bildet sich um jedes abgetrennte Teilstück ein vollständiges
Feld. Ist es also so abwegig anzunehmen, daß jeder
Organismus auch von einem Feld, in diesem Fall von einem
morphogenetischen Feld, umgeben wird, das diese Eigenschaften
der Ganzheit hat. Und was dazu führt, daß Organismen
regenerationsfähig sind, im Extremfall sogar so regenerationsfähig,
daß aus einzelnen Teilen eines Plattwurms ein ganzer
neuer Plattwurm entstehen kann? Wenn dies so wäre,
wäre das ein erneuter Hinweis darauf, daß morphogenetische
Felder über eine bestimmte Sende- bzw. Transporteigenschaft
verfügen.
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Verhaltensübertragung
Die Theorie des morphogenetischen Feldes geht aber nicht
nur davon aus, daß diese Felder Formen und Regenerationsprozesse
ermöglichen bzw. organisieren, nein, sie geht weit
darüber hinaus. Selbst die Speicherung und Übertragung
spezieller Verhaltensmuster soll mit Hilfe von Feldern (man
spricht in diesem Fall dann von morphischen Feldern) möglich
sein. Hierzu gibt es eine Reihe von Untersuchungen, insbesondere
aus dem Tierbereich. Mit eines der am besten dokumentierten
Beispiele für eine Verhaltensübertragung ist das
sogenannte Meisenrätsel.
Hierbei handelt es sich um eine Übertragung von Verhaltensweisen,
die nur zu erklären ist, wenn man annimmt, daß
es morphische Felder gibt. In Großbritannien wurden
Meisen dabei beobachtet, wie sie Milchflaschen, die frühmorgens
vor die Haustüren gestellt wurden, mit ihrem Schnabel
öffneten und dann daraus tranken. Gelegentlich fand
man sogar Vögel, die kopfüber in den Milchflaschen
steckten und ertrunken waren. In einigen Gegenden folgten
sogar kleinere Schwärme von Meisen den Milchwagen,
um sich, sobald die Milchflaschen vom Milchmann vor die
Tür gestellt wurden, sofort darauf zu stürzen
und sie mit ihren Schnäbeln zu öffnen. Die ersten
Berichte über diese Verhaltensweisen kamen 1921 aus
der englischen Stadt Southampton. In den Jahren 1930 bis
1947 wurde die Ausbreitung dieses neuen Verhaltens genau
dokumentiert. Es wurde bei 11 verschiedenen Vogelarten beobachtet,
doch insbesondere bei verschiedenen Meisenarten. Interessant
ist nun, daß sich Meisen normalerweise nicht sehr
weit von ihrem Nistplatz entfernen, unter außergewöhnlichen
Umständen höchstens 25 Kilometer. Wenn dieses
Verhalten des Aufreißens von Milchflaschen nun an
Orten entdeckt wurde, die mehr als 25 Kilometer auseinander
lagen, mußte man wohl davon ausgehen, daß es
sich bei diesem Verhalten um unabhängige Neuentdeckungen
durch einzelne Vögel handeln mußte. Eine detaillierte
Analyse der gemachten Aufzeichnungen zeigte, daß sich
diese neue Gewohnheit mit der Zeit immer schneller ausbreitete,
und daß sie auf den britischen Inseln mindestens 89
mal neu entdeckt wurde. Aber sie breitete sich auch über
Großbritannien hinaus aus. So wurden ähnliche
Verhaltensweisen in Schweden, Dänemark und Holland
beobachtet. Durch den Krieg wurde diese Verhaltensweise
dann unterbrochen. Die Milchflaschen verschwanden. Sie kamenerst
1947 oder 1948 allmählich wieder in Gebrauch. Kaum
eine der Meisen, die das Öffnen der Flaschen noch vor
dem Krieg erlebt hatte, dürfte also dann noch am Leben
gewesen sein. Dennoch setzte der Milchraub sehr rasch wieder
ein und breitete sich wesentlich schneller aus, als dies
in den 20er und 30er Jahren der Fall gewesen war.
Die Erklärung dieses Phänomens mit Hilfe der
morphischen Felder ist relativ einfach möglich, wenn
man weiß, daß diese Felder neben den bisher
beschriebenen Eigenschaften noch über zwei weitere
Merkmale verfügen: Die hierarchische Gliederung und
die Speichereigenschaft.
Unter der hierarchischen Gliederung wird verstanden, daß
es ober- und unterhalb des Feldes, das einen Organismus
direkt umgibt, noch weitere Felder gibt: Oberhalb die individuumübergreifenden
Artfelder, unterhalb die Felder einzelner Körperfunktionen,
Organe usw. Die individuumübergreifenden Artfelder
enthalten Informationen für eine ganze Art von Lebewesen,
also in diesem Fall für die Meisen.
Außerdem zeigt das Meisenrätsel, daß die
Felder auch eine Speicherfunktion haben müssen ? einmal
von einzelnen Meisen entdeckte Verhaltensweisen (in diesem
Fall also das Öffnen der Milchflaschen) werden im Artfeld
gespeichert und stehen damit allen Individuen dieser Art
zur Verfügung. Die Theorie der morphischen Felder geht
nun davon aus, daß die "Mächtigkeit"
eines Artfeldes mit der Häufigkeit wächst, mit
der das dort gespeicherte Verhaltensmuster auch tatsächlich
ausgeübt wird. Je mächtiger ein Artfeld ist, um
so wahrscheinlicher ist es dann wiederum, daß die
in diesem Artfeld gespeicherten potentiellen Verhaltensmuster
auch tatsächlich stattfinden.
Kurzes Zwischenfazit: Es gibt also eine ganze Reihe von
Phänomenen, die sich mit der herkömmlichen Schulbiologie
nicht erklären lassen, jedoch eine einfache Erklärung
finden, sobald man die Existenz morphogenetischer bzw. morphischer
Felder unterstellt. Die dargestellten Fälle sind übrigens
nur ein winziger Ausschnitt der insgesamt vorhandenen Beispiele.
Gehen wir also davon aus, daß es diese Felder tatsächlich
gibt, so müßten sie die folgenden Eigenschaften
haben:
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Einige Eigenschaften morphogenetischer
Felder
- Morphogenetische Felder sind nicht direkt wahrnehmbar.
- Morphogenetische Felder beeinflussen die Formgebung,
die Regeneration und die Verhaltensübertragung.
- Jedes Lebewesen wird von verschiedenen Feldern umgeben.
- Sobald Lebensenergie vorhanden ist, gibt es auch morphogenetische
Felder.
- Morphogenetische Felder bewegen sich in Form von Wellen
mit Lichtgeschwindigkeit fort.
- Morphogenetische Felder sind nicht teilbar.
- Morphogenetische Felder sind eine Form der Lebens- bzw.
Orgonenergie.
- Morphogenetische Felder haben Empfangs-, Speicher- und
Sendeeigenschaften (d. h. auch eine Transportfunktion).
- Auch wenn der Auslöser des Feldes verlöscht,
bleiben die bis dahin ausgesandten Felder bestehen.
- Morphogenetische Felder sind hierarchisch organisiert.
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Radionik
Aber vielleicht lassen sich mit Hilfe der morphogenetischen
Felder ja nicht nur gewisse biologische Phänomene erklären,
sondern genauso die für die Anwendung der Orgon? und
Schwingungstherapie so wichtigen Phänomene der Radionik
und Radiästhesie.
Betrachten wir also zunächst das Phänomen der
Radionik. Noch einmal kurz zur Erinnerung: Es wurde Anfang
dieses Jahrhunderts von dem amerikanischen Arzt Dr. Abrams
entdeckt und besagt nicht mehr und nicht weniger, als daß
es möglich ist, mit Hilfe von bestimmten technischen
Geräten auf eine größere Entfernung zu diagnostizieren
und zu therapieren. Hierzu Ist es lediglich notwendig, eine
Probe, d. h. also ein paar Haare, ein Blutstropfen, ein
Foto oder ähnliches von der zu diagnostizierenden bzw.
zu therapierenden Person zur Verfügung zu haben.
Diese Effekte sind weder schulwissenschaftlich noch schulbiologisch
zu erklären.
Ganz anders sieht es aus, wenn man sich die Theorie der
morphogenetischen Felder als Erklärungsmodell zu Hilfe
nimmt, Denn dann wissen wir, daß jedes Lebewesen von
verschiedenen morphogenetischen Feldern umgeben ist. Diese
Felder sind, genauso wie elektromagnetische Felder, nicht
teilbar
Das heißt also, daß auch jede Probe dieser
Person von genau den gleichen morphogenetischen Feldern
umgeben wird, wie die Person selber. Wenn nun das Feld,
das die Probe umgibt, mit einem Orgonstrahler bestrahlt
wird, dann vollzieht sich noch der Theorie der morphogenetischen
Felder folgender Vorgang: Die vom Orgonstrahler abgegebene
Orgonenergie und die zusätzlich übermittelten
Schwingungen treffen auf das vollständige morphogenetische
Feld, das die Probe umgibt. Das Feld dieser Probe hat eine
ganz bestimmt Frequenz, d. h. es schwingt in einer bestimmten
Anzahl von Schwingungen pro Minute. Diese Frequenz ist die
gleiche, mit der auch der Probengeber als ganzes schwingt.
Wie wir ja bereits gesehen haben, haben Schwingungen eine
Transportfunktion für andere Schwingungen. Und sie
sind eine Form der Energie. Wenn nun die mit dem Orgonstrahler
übertragenen Schwingungen und die Orgonenergie auf
die Schwingungen des morphogenetischen Feldes der Probe
treffen, dann nehmen die Felder der Probe genau diese Transportfunktion
wahr. Sie transportieren die aufgenommenen Schwingungen
und die aufgenommene Energie. Und sie transportieren sie
nicht irgendwo hin, sondern genau zu dem morphischen Feld,
das die gleiche Frequenz hat ? also zu dem Feld des Probengebers.
Denn nur dort besteht eine Resonanz. Das ist der gleiche
Effekt, wie bei der Übertragung einer Radiowelle. Sie
kann nur dort empfangen werden, wo eine Empfangseinrichtung
existiert, die auf die gesendete Frequenz abgestimmt ist,
wo also eine Resonanz besteht. Das Feld, das die Probe umgibt,
fungiert also als Sender und überträgt die empfangene
Schwingung und die empfangene Energie an das Empfängerfeld.
Das Empfängerfeld wiederum gibt die empfangene Schwingung
und die empfangene Energie unmittelbar an den jeweiligen
Menschen weiter. Eine Fehlübertragung auf ein anderes
Empfängerfeld kann ja nicht passieren, da eine Übertragung
immer nur auf genau der gleichen Frequenz möglich ist.
Und da jeder Mensch ein Individuum ist, ist auch jedes Feld
eines Menschen einmalig und damit auch seine Frequenz. Es
gibt aber eine ganz wichtige Voraussetzung für das
Funktionieren einer radionischen Übertragung. Bei der
Bestrahlung muß der Probe ein Mindestmaß an
Energie, und zwar an Lebens- bzw. Orgonenergie zugeführt
werden. Denn ohne dieses Mindestmaß an Energie kann
das morphogenetische Feld der Probe nicht als Sender fungieren.
Denn auch das ist aus der Radio? und Fernsehübertragung
deutlich: Ohne Energie ist eine Übertragung von Radiowellen
nicht möglich.
Bei der Anwendung für die Radionik muß es sich
bei der zur Verfügung stehenden Energie natürlich
nicht um irgendeine physikalische oder elektromagnetische
Energie handeln, sondern um Lebensenergie bzw. eben Orgonenergie.
Daß diese Energie z.B. von einem Orgonstrahler abgegeben
wird, ist einigen aus eigener Erfahrung bekannt. Denn ohne
diese Energieabgabe wäre es ja gar nicht möglich,
daß diese Geräte Schwingungen erzeugen können.
Und diese geringe Menge an Energie reicht für eine
radionische Übertragung bereits aus. Eine radionische
Übertragung ist jedoch nicht möglich, wenn das
Gerät, das man einsetzt, keinerlei Orgon- bzw. Lebensenergie
aussendet.
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Radiästhetische Testung
Es ist daher auch sehr logisch, die Phänomene der
radiästhetischen Testung, also des Pendelns und des
Rutens, über die morphogenetischen Felder zu erklären.
Die am häufigsten gestellte Frage lautet hier: "Wie
ist es möglich, daß ich per Pendel oder Rute
Dinge abfrage, die ich selber überhaupt nicht weiß?
Wie ist es also z. B. möglich, daß ich mit Hilfe
der Rute medizinisch exakt die Ursachen von verschiedenen
Krankheiten bestimmen kann, ohne daß ich eine medizinische
Ausbildung habe und ohne daß mir die Zusammenhänge
im Einzelnen auch bekannt sind." Ein in der Tat auf
den ersten Blick verblüffendes Phänomen. Doch
auch hier ist eine Erklärung über die morphischen
Felder relativ einfach möglich. Wir haben bei der Darstellung
der morphischen Felder gesehen, daß es neben den individuellen
Feldern auch Artfelder gibt. In dem Beispiel mit den Meisen
waren in diesem Artfeld bestimmte Verhaltensmuster für
die Spezies "Meise" gespeichert. Warum sollte
es also nicht auch ein Artfeld "Mensch" geben?
In einem solchen Artfeld Mensch wären dann z. B. ganz
typische menschliche Verhaltensmuster gespeichert. Je häufiger
diese Verhaltensmuster dann auch tatsächlich von Menschen
angewendet werden, um so "mächtiger" wird
auch das zugehörige Verhaltensmusterfeld. Und je mächtiger
dieses Musterfeld ist, um so wahrscheinlicher ist es auch,
daß die darin gespeicherten Verhaltensmuster wiederum
tatsächlich von Menschen durchgeführt werden.
Was auf den ersten Blick wirklich etwas phantastisch erscheinen
mag, ist jedoch bereits durch eine Reihe von Experimenten
abgesichert worden.
Eines dieser Experimente möchte ich hier kurz schildern.
Es basiert auf dem Gedanken, daß Wörter, die
Millionen von Menschen bekannt sind, starke morphische Felder
haben, die es erleichtern, die Struktur dieser Wörter
zu erkennen. Für Menschen, die diese Sprache und Schrift
überhaupt nicht kennen, sollten echte Wörter dieser
Sprache also leichter zu erkennen sein, als willkürlich
aus Buchstaben zusammengesetzte Kunstwörter. Diese
letzten sind ja nicht tatsächlich in Gebrauch und daher
ohne morphisches Feld. Gerry Schwarz, Professor an der Universität
Yale wählte 48 Drei-Buchstaben-Wörter aus dem
hebräischen alten Testament aus, von denen je 24 gebräuchlich
bzw. selten waren. Durch eine willkürliche Anordnung
der Buchstaben erzeugte er zu jedem der Wörter ein
sinnloses zweites Wort. Zusammen waren es also 96 Wörter,
die Hälfte echt, die andere Hälfte sinnlos. Über
90 Studenten, die nach eigenen Aussagen keine Kenntnisse
des Hebräischen besaßen, wurden diese Wörter
nun in willkürlicher Reihenfolge als Leinwandprojektionen
gezeigt. Sie wurden aufgefordert, die Bedeutung jedes einzelnen
Wortes zu erraten und das erste englische Wort aufzuschreiben,
das ihnen in den Sinn kam. Dazu sollten sie auf einer von
null bis vier reichenden Skala einschätzen, wie sicher
ihre Wahl ihnen selbst bei jedem einzelnen Wort erschien.
Die Auswertung der Versuchsergebnisse zeigte, daß
die Studenten im Durchschnitt mehr Zutrauen zu ihrer Bedeutungsvermutung
hatten, wenn es sich um echte Wörter handelte. Dieser
Effekt war bei den gebräuchlichen Wörtern doppelt
so stark, wie bei den seltenen. Die Resultate waren statistisch
hochsignifikant.
Neben diesem Experiment gibt es eine Reihe weiterer Experimente,
die eindeutig dafür sprechen, daß es auch im
menschlichen Bereich artspezifische Verhaltens- und Lernfelder
gibt, die die Wahrscheinlichkeit eines Auftretens eines
bestimmten Verhaltens beeinflussen. Wenn also in diesen
Feldern z. B. die Bedeutung und das Wissen einer bestimmten
Sprache "gespeichert" sind, so ist es nicht mehr
als logisch, daß in diesen Feldern das gesamte bisher
von der Menschheit erworbene Wissen gespeichert sein muß.
Wenn das so ist, ist es kein weiter Weg mehr, um dieses
Wissen auch tatsächlich zu nutzen, selbst wenn man
selber über dieses Wissen nicht verfügt. Hierzu
reicht es, eine Resonanz zwischen dem Artfeld Mensch und
dem eigenen individuellen Feld herzustellen. Dies kann eben
z. B. dadurch geschehen, daß man sich gezielt auf
die interessierenden medizinischen Probleme konzentriert.
Hierbei wirkt dann das individuelle Feld als Sender, der
die interessierende Frage Richtung Artfeld absendet. Von
dort wird die entsprechende Antwort zurückgesendet
und vom Individualfeld empfangen. Der Ausdruck dieses Resonanzvorganges
findet sich dann in einer entsprechenden Bewegung von Pendel
oder Einhandrute wieder. Über eine solche Erklärung
wird auch ganz einfach deutlich, warum Zukunftsfragen über
Pendel und Einhandrute nicht wahrheitsgetreu beantwortet
werden können. Denn das zur Beantwortung dieser Fragen
notwendige Wissen existiert noch nicht, nicht einmal in
dem morphischen Artfeld der Spezies Mensch. Von daher kann
auch keine Resonanz eintreten und es kann keine wahrheitsgemäße
Anzeige über Pendel oder Einhandrute erfolgen.
Nachdem also über die morphischen Felder eine Erklärung
von radiästhetisch ausgetesteten Fakten, die nicht
im eigenen Wissen gespeichert sind, möglich ist, ist
eine Erklärung für Abfragen, die das eigene Wissen
betreffen, um so einfacher. Denn die Wirkungsweise ist hier
genauso wie vorher beschrieben, nur findet kein Kontakt
zu einem morphischen Artfeld der Spezies Mensch statt, sondern
lediglich ein Kontakt zu dem eigenen lndividualfeld. Denn
in diesem Individualfeld sind alle Vorgänge, Verhaltensweisen
und alles, was diese Person einmal an Wissen gehabt hat,
gespeichert. Auch wenn es sich hierbei um unbewußte
Verhaltensweisen oder um ein unbewußtes Wissen handelt.
Das heißt, in einem solchen Fall wird bei einer radiästhetischen
Abfrage nicht das Artfeld Mensch, sondern das lndividualfeld
der jeweiligen Person "angezapft".
Zusammenfassend kann man sagen, daß die Theorie der
morphischen Felder eine gute und aussichtsreiche Erklärungsbasis
für die Phänomene der Radiästhesie und der
Radionik darstellen. Mit Hilfe dieser Erklärungsansätze
ist es möglich, diese beiden Phänomene aus dem
Zwielicht des Unerklärbaren und Mystischen ein wenig
heraus zu holen. Dies ist um so mehr der Fall, als die Theorie
der morphischen Felder nachweislich mehr ist, als nur eine
Theorie, denn sie ist in wesentlichen Punkten durch eine
große Zahl von durchgeführten Experimenten empirisch
untermauert.
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Monika Schmökel |
Telefon: 04221-850714 •
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